Der Verein „einfach helfen e. V.“ mit der ersten Vorsitzenden Mauritia Mack und das Naturzentrum Rheinauen der Gemeinde Rust luden am Sonntag zum 14. Mal zu einem herbstlichen Familienfest ein. Das Gelände um das Naturzentrum mit Aussichtsturm, Klimawandelgarten und Allmendsee verwandelte sich dank der Unterstützung des Europa-Parks in eine farbenfrohe Kulisse mit Aktionen, Musik und herbstlichen Genüssen.
Highlight des Festes
Ein Highlight bildete das gemeinsame Apfelpressen mit Jürgen Mack, Inhaber des
Europa-Parks, der Vorsitzenden Mauritia Mack und Bürgermeister Kai-Achim Klare. Gemeinsam kelterten sie frischen, süßen Apfelsaft. In seiner Ansprache lobte Bürgermeister Klare die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Verein, Naturzentrum und Gemeinde und betonte, dass nur gemeinsam solche schönen Tage für die ganze Region möglich seien.
Musikalische Unterhaltung
Die Musikkapelle Rust unter Leitung von Dirigent Andreas Vetter sorgte für die musikalische Unterhaltung. Die Gäste erfreuten sich an dem umfangreichen Repertoire, das für beste Stimmung auf dem Gelände rund um das Naturzentrum Rheinauen sorgte.
Kreative Mitmachaktionen
In der Naturwerkstatt bastelten Kinder lustige Kürbisgesichter und gestalteten mit kreativen Schablonen bunte Steine. Beim Kinderschminken konnten sie sich verwandeln lassen, während der Luftballonwettbewerb zahlreiche Preise bereithielt.
Besondere Einblicke
Zusätzlich öffnete in diesem Jahr der benachbarte Falkenhof von Tanja Beisert seine Türen. Die Besucher erhielten Einblicke in die Arbeit mit Greifvögeln.
Kulinarisches Angebot
Zahlreiche ehrenamtliche Helfer und Aktive des Vereins „einfach helfen e. V.“ freuten sich über den regen Andrang. Sie boten den Besuchern ein großes kulinarisches Angebot, darunter selbstgemachte Kuchen und Kuchenspenden aus dem Kinzigtal sowie von der Konditorei Käufer aus Ettenheim, die das Kuchenbuffet reich bestückten.
Arbeit des Vereins
Das Herbstfest nutzte der Verein „einfach helfen e. V.“, um auf seine Arbeit aufmerksam zu machen. Seit 2008 unterstützt er Menschen in der Region, die durch schwere Krankheit in Not geraten sind, und das unbürokratisch und schnell, dank Spenden aus der Bevölkerung. So wurde das Fest in seiner 14. Auflage zu einem gelungenen Zusammenspiel aus Unterhaltung, Begegnung und Solidarität, das Besuchern wie Veranstaltern in guter Erinnerung bleibt.