Efteling im Februar 2026: Ruhiger Monat mit kurzen Wartezeiten und wenigen Spitzen

Dienstag, 03. März 2026, 15:32

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Efteling im Februar 2026: Ruhiger Monat mit kurzen Wartezeiten und wenigen Spitzen

Im Februar 2026 zeigte sich das Efteling von seiner besonders entspannten Seite und bot den Fans des niederländischen Märchenparks einen der ruhigsten Monate der letzten Zeit. An den meisten Tagen lag der Andrang bei minimalen oder sehr geringen Werten zwischen 6,9 und 25 Prozent. Der niedrigste Wert wurde am 11. Februar mit 6,9 Prozent erreicht. Der höchste Wert wurde am 25. Februar mit 50,6 Prozent verzeichnet, was einem durchschnittlichen Tag entsprach. Die durchschnittlichen Wartezeiten im gesamten Park bewegten sich zwischen 8,4 Minuten an den ruhigsten Tagen und 21,5 Minuten an den vollsten Tagen. Insgesamt war der Monat für Familien hervorragend planbar, da starke Spitzen selten waren und meist nur mit bestimmten Kombinationen aus Ferien und Wetter zusammenhingen.

Externe Einflussfaktoren

Der einzige besondere Tag war der 14. Februar, der Valentinstag – ein Festtag für 100 Prozent der Bevölkerung in den Niederlanden, jedoch kein gesetzlicher Feiertag. An diesem Tag lag der Andrang bei 31,5 Prozent, was gering war, und die Wartezeiten bei 15,6 Minuten – etwas höher als an normalen Tagen ohne besondere Daten, aber immer noch weit unter den Spitzenwerten.

Die Frühjahrsferien prägten den Monat stark. Vom 14. bis 20. Februar hatten die Südregion und die Zentralregion Frühjahrsferien, sodass jeweils 82 Prozent der Schüler frei hatten. An diesen Tagen schwankte der Andrang zwischen 24,2 Prozent am 16. Februar und 46,1 Prozent am 18. Februar. Vom 21. bis 22. Februar hatten landesweit alle Schüler Ferien. Hier war der Andrang mit 19,8 Prozent am 21. Februar und nur 9,1 Prozent am 22. Februar eher gering. Ab dem 23. Februar gab es nur noch in der Nordregion Frühjahrsferien, an denen 18 Prozent der Schüler teilnahmen. An diesen Tagen lag der Andrang zwischen 9,1 und 28,1 Prozent. Die höchsten Werte im Ferienzeitraum wurden immer dann erreicht, wenn die 82-Prozent-Phase in der Süd- und Zentralregion mit einem Wochenende oder gutem Wetter zusammentraf, wie am 18. Februar mit 46,1 Prozent.

Das Wetter spielte eine klare Rolle. Tage mit Temperaturen über 10 °C waren deutlich stärker besucht. Am 25. Februar mit 16,0 °C, 0 % Regen und 13,5 km/h Wind kam es mit 50,6 % zum höchsten Andrang des Monats. Am 26. Februar bei 15,4 °C, 3,2 Prozent Regen und 21,4 km/h Wind waren es noch 19,1 Prozent. Am 24. Februar bei 11,8 °C, 49,1 Prozent Regen und nur 11,0 km/h Wind lag der Andrang bei 12,2 Prozent. Tage mit Temperaturen unter 5 °C und starkem Wind hatten fast immer minimalen Andrang. So waren es am 3. Februar mit 1,6 °C, 46,0 Prozent Regen und 41,1 km/h Wind nur 8,2 Prozent. Am 14. Februar bei 1,4 °C, 10,9 Prozent Regen und 27,1 km/h Wind lag der Andrang bei 31,5 Prozent. Am 15. Februar bei 1,6 °C, 32,2 Prozent Regen und 35,8 km/h Wind waren es 17,6 Prozent. Tage mit viel Regen über 50 Prozent und Wind über 30 km/h zeigten fast immer sehr geringen Andrang, egal ob Ferien waren oder nicht. Der ruhigste Tag, der 11. Februar, hatte 10,4 °C, 59,5 % Regen und 19,0 km/h Wind und nur 6,9 % Andrang.

Der Wochen- und Tagesrhythmus

Mittwoch war mit durchschnittlich 30,0 Prozent Andrang und 16,4 Minuten Wartezeit der stärkste Wochentag. Samstag erreichte 28,5 Prozent und 14,8 Minuten, Sonntag 26,3 Prozent und 14,5 Minuten. Die ruhigsten Wochentage waren Dienstag mit 13,9 Prozent und 10,6 Minuten sowie Donnerstag mit 14,8 Prozent und 10,8 Minuten. Montag lag bei 21,1 Prozent und 12,9 Minuten, Freitag bei 22,3 Prozent und 13,2 Minuten.

Im Tagesverlauf war der Andrang morgens um 9 Uhr mit nur 3,0 Prozent am geringsten. Ab 10 Uhr stieg er auf 30,6 Prozent und blieb bis 15 Uhr zwischen 22 und 26 Prozent. Ab 16 Uhr sank er langsam auf 20 Prozent und um 19 Uhr auf 11,8 Prozent. Die Wartezeiten verliefen ähnlich: Um 9 Uhr betrug sie nur 5,8 Minuten, die Spitze wurde um 11 Uhr mit 14,6 Minuten erreicht, danach sank sie langsam auf 8,0 Minuten um 19 Uhr. Die besten Stunden für kurze Wartezeiten waren immer gleich nach Parköffnung und ab 17 Uhr.

Die Attraktionen im Detail

Die Wartezeiten bei der Achterbahn Baron 1898 lagen im Schnitt bei 16,4 Minuten. Am vollsten war sie am 8. Februar mit 34,0 Minuten und am 25. Februar mit 33,1 Minuten – beide Tage mit Ferienanteil und mildem Wetter. Am ruhigsten war es an mehreren Tagen mit nur 5,0 Minuten, vor allem am 3., 10., 11. und 12. Februar bei niedrigen Temperaturen und Regen. An Samstagen und Sonntagen waren die Wartezeiten deutlich höher als unter der Woche. Die längsten Wartezeiten gab es samstags zwischen 11 und 12 Uhr mit bis zu 26,6 Minuten. Mit der Single-Rider-Spur konnte man viel Zeit sparen: Der Durchschnitt lag hier bei 34,6 Minuten, allerdings nur an Tagen, an denen die normale Spur voll war. An ruhigen Tagen brachte die Single-Rider-Spur kaum Vorteil.

Joris en de Draak hatte im Durchschnitt 24,8 Minuten. Die Spitzen lagen bei 47,1 Minuten am 13. Februar und bei 46,5 Minuten am 18. Februar – beides Tage mit 82 Prozent Ferien in der Süd- und Zentralregion. Am 25. Februar waren es bei bestem Wetter 33,6 Minuten. Die kürzeste Wartezeit von 5,0 Minuten gab es am 12. Februar. Die höchsten Wartezeiten wurden samstags und sonntags mit 28,4 bzw. 28,3 Minuten verzeichnet. Die Heatmap zeigte klare Spitzen samstags um 14 Uhr mit 32,4 Minuten. Single Rider brachte den Durchschnitt auf 17,4 Minuten und half besonders an vollen Tagen wie dem 18. Februar mit 30,9 statt 46,5 Minuten.

Symbolica lag bei 24,2 Minuten im Schnitt. Am 25. Februar waren es 37,0 Minuten, am 7. und 8. Februar jeweils über 35 Minuten. Am 11. Februar nur 8,6 Minuten. Samstags betrug die Wartezeit 30,6 Minuten, sonntags 27,9 Minuten. Die Wartezeiten stiegen nach 10 Uhr schnell auf über 28 Minuten und blieben bis 16 Uhr hoch. Die Single-Rider-Spur senkte den Schnitt auf 7,1 Minuten und war besonders effektiv an Wochenenden.

Droomvlucht hatte im Schnitt 18,8 Minuten. Spitzenwerte gab es am 8. Februar mit 35,2 Minuten und am 25. Februar mit 33,1 Minuten. Samstags betrug die Wartezeit 26,2 Minuten. Die längsten Wartezeiten gab es samstags um 15 Uhr mit 34,0 Minuten. An vielen Tagen war es mit nur 5,0 Minuten am ruhigsten.

Fata Morgana war mit 8,3 Minuten eine der kürzeren Attraktionen. Selbst am 25. Februar betrug die Wartezeit nur 16,1 Minuten. Mittwochs lag sie bei 10,8 Minuten, samstags und sonntags bei etwa 10 Minuten. Die Wartezeiten blieben meist unter 12 Minuten, außer mittwochs um 11 Uhr mit 15,9 Minuten.

De Oude Tufferbaan lag bei durchschnittlich 15,3 Minuten. Am 25. Februar waren es 26,0 Minuten, am 20. Februar 23,8 Minuten. Samstags betrug die Wartezeit 18,4 Minuten. Nachmittags um 14 Uhr lagen die Wartezeiten oft über 20 Minuten.

Max & Moritz hatte durchschnittlich 12,9 Minuten. Am 25. Februar waren es 30,1 Minuten, am 18. Februar 28,7 Minuten. Mit Single Rider sank die Wartezeit auf 8,2 Minuten. Die Heatmap zeigte klare Samstags-Spitzen um 11 Uhr mit 26,6 Minuten.

Python lag bei 13,9 Minuten (Single Rider 18,6 Minuten). Am 7. Februar betrug die Wartezeit ohne Single Rider 34,4 Minuten. Am 25. Februar waren es 28,1 Minuten. Samstags lagen sie bei 19,6 Minuten.

Vogel Rok lag bei 11,4 Minuten. Am 16. Februar waren es trotz Regen 27,6 Minuten, am 25. Februar 19,6 Minuten. Samstags bei 13,4 Minuten.

Danse Macabre hatte im Schnitt 24,1 Minuten und war sehr gleichmäßig hoch ausgelastet: Am 1. Februar 37,0 Minuten, am 18. Februar 38,6 Minuten und am 23. Februar 36,2 Minuten. Selbst an ruhigen Tagen lag die Wartezeit selten unter 12 Minuten. Samstags waren es 30,8 Minuten. Single Rider senkte den Durchschnitt auf 8,3 Minuten und brachte enorme Zeitersparnis.

Die Stoomtrein (beide Stationen) hatte fast immer Wartezeiten zwischen 19 und 25 Minuten, unabhängig vom Andrang. Nur an Samstagen und Sonntagen fielen sie auf 13 bis 16 Minuten, da mehr Züge im Einsatz waren. Die längsten Wartezeiten gab es morgens mit 25 Minuten um 9 und 10 Uhr.

Gondoletta: durchschnittlich 10,5 Minuten. Am 25. Februar 24,6 Minuten, sonst meist unter 10 Minuten.

Halve Maen hatte nur 8,2 Minuten im Schnitt. Selbst am 25. Februar nur 19,1 Minuten. Die Werte waren sehr konstant niedrig.

Kinderspoor: 9,9 Minuten (22,1 Minuten am 25. Februar).

Pagode: 5,2 Minuten – fast immer fast leer, nur am 25. Februar 8,2 Minuten.

Monorail: 12,4 Minuten (22,7 Minuten am 25. Februar).

Villa Volta: 5,9 Minuten (8,4 Minuten am 18. Februar).

Sirocco: 6,5 Minuten im Schnitt (10,6 Minuten am 25. Februar).

Fabula: Immer exakt 10,0 Minuten.

Die sechs Schwäne: 5,5 Minuten.

Optimale Besuchsmuster und praktische Tipps

Die besten Tage waren jene mit minimalem Andrang: der 11. Februar (6,9 Prozent, 8,4 Minuten), der 10. Februar (7,1 Prozent), der 3. Februar (8,2 Prozent), der 22. Februar (9,1 Prozent) und der 4. Februar (11,4 Prozent). An diesen Tagen lagen fast alle Attraktionen – inklusive der großen Achterbahnen – unter 10 Minuten Wartezeit.

Wer Ferien und Wetter beobachtet, sollte Tage mit Temperaturen unter 5 °C und Regen oder Tage nach dem 22. Februar (nur noch Nordregion mit 18 Prozent Ferien) priorisieren. Die besten Stunden sind immer direkt nach Parköffnung bis 10 Uhr sowie ab 17 Uhr. Dann sinken die Wartezeiten bei fast allen Attraktionen unter 10 Minuten.

Für die großen Achterbahnen wie Baron 1898, Joris en de Draak, Symbolica und Danse Macabre lohnt sich Single Rider fast immer an Tagen über 25 Prozent Andrang – oft spart man damit die Hälfte der Zeit. Mit Kindern sind an ruhigen Tagen Max & Moritz, Kinderspoor, De Oude Tufferbaan und die Stoomtrein nahezu wartezeitfrei erlebbar.

Zusammengefasst: Bei Temperaturen über 10 °C und wenig Regen kann es voller werden. An allen anderen Tagen, besonders unter der Woche oder nach dem 22. Februar, hat man das Efteling fast für sich allein. Wer flexibel ist und die Wettervorhersage im Blick hat, findet im Februar 2026 fast immer perfekte Tage mit sehr geringen Wartezeiten.

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