Oliver Wnuk, bekannt als Schauspieler aus Serien wie „Nord Nord Mord“, besucht am 12. September 2025 den Europa-Park. Der gebürtige Konstanzer nutzt den Tag, um den neuen Multi-Launch-Coaster „Voltron Nevera powered by Rimac“ zu erleben. Seit seiner Kindheit gehört ein Besuch im Park zum festen Programm seines Jahreslaufs, wo er zwischen Nostalgie und Adrenalin Kraft tankt.
Kindheitserinnerungen und Erholung
Der Besuch im Europa-Park weckt bei Oliver Wnuk starke Kindheitserinnerungen. Er verbindet den Ort mit Momenten der Erholung und Inspiration. In Deutschlands größtem Freizeitpark findet er die ideale Balance aus Abenteuer und Entspannung. Wnuk betont, dass er hier genau die Mischung aus Abenteuer, Entspannung und Inspiration erhält, die er zwischen Dreharbeiten und Projekten benötigt.
Der Nervenkitzel im Park
Oliver Wnuk genießt die rasante Fahrt auf dem „Voltron Nevera powered by Rimac“. Der Multi-Launch-Coaster bietet ihm den gewünschten Nervenkitzel. Der Park dient ihm als Ort, um neue Energie zu sammeln.
Kommende Film- und Buchprojekte
Vor seinem nächsten Kinofilm „Stromberg – Wieder alles wie immer“, in dem er ab dem 4. Dezember an der Seite von Christoph Maria Herbst zu sehen sein wird, tankt Wnuk Kraft im Europa-Park. Ebenso bereitet er sich auf sein neues Buch „Besser wird’s nicht – Über die Liebe, das Leben und andere Zumutbarkeiten“ vor, das am 29. Januar 2026 erscheint. Im Vorfeld geht er auf eine deutschlandweite Lese-Tour.
Die autobiografische Lese-Show
Die Show trägt den Titel „Wnuk denkt laut und liest was vor“, auch bekannt als „Besser wird’s nicht“, und ist eine autobiografisch gefärbte Leseshow. In der Show sucht Oliver Wnuk nach dem Glück und beleuchtet Fragen wie, wo es ist, wann es kommt und wie viel davon er abbekommt. Aus Kolumnen, die in Zusammenarbeit mit der „Frankfurter Rundschau“ (FR) entstanden sind, liest er vor. Diese Texte sind teils nachdenklich, teils amüsant und bieten Tiefgang. Wnuk wird lesen, erzählen und spielen.
Themen des Lebens
Die Themen umfassen die Erkenntnis, warum das menschliche Ohr so seltsam anmutet, bis hin zur Frage nach dem Glück. Es handelt sich um einen persönlichen Überblick über die großen Themen des Lebens. Wnuk spricht über Stolpersteine, die umzudrehen sind, was die Liebe noch soll und das Gefühl, beim Proktologen erkannt zu werden.
Variante mit Cartoons
Eine Variante der Show heißt „Besser wird’s nicht – Leseshow mit den Cartoons“ und präsentiert den Cartoonisten Krieg und Freitag. Es sind zwei Künstler, ein Buch und unzählige Fragen an das Leben. Der Abend bietet pointierte Beobachtungen, feine Widersprüche und warmherzigen Humor. Die Show ist eine Leseshow über das Stolpern, Staunen und Sich-Zusammenreißen.
Lesung und Begleitung
Oliver Wnuk liest aus seinem neuen Buch „Besser wird’s nicht“, das im Lappan-Verlag am 29. Januar 2026 erscheint. Die Lesung wird begleitet von den legendären Strichfiguren des Cartoonisten Krieg und Freitag. Gemeinsam schaffen sie eine Bühne für das, was zwischen Alltag und Abgrund, Ich und Ego, Glückssuche und Selbstironie liegt.
Multimediale Elemente
Die Show ist multimedial und vereint persönliche Texte mit projizierten Cartoons. Sie ist live, klug, komisch und kantig. Der Abend richtet sich an alle, die keine Lösungen erwarten, aber Lust auf neue Perspektiven haben. „Besser wird’s nicht“ ist eine Einladung zum Innehalten in lauten Zeiten.
Inhalte und Stil
Die Inhalte drehen sich um Liebe und Zweifel, Lärm und Leere, Vergleichen, Verzetteln und Verlieren sowie das kleine Glück dazwischen. Wnuk präsentiert dies mit einem Augenzwinkern, manchmal mit einem Kloß im Hals. Die Zuschauer könnten mit einem Gedanken mehr im Gepäck nach Hause gehen.